Aktuelles

Alarmübung in Abbruchhaus

 

Datum: Mittwoch, 8. Mai 2013, 19.58 Uhr
Einsatzort: Kölln-Reisiek, Köllner Chaussee
Stichwort: FEU (Feuer, standard)
Alarmierung: Vollalarm + FF Elmshorn über Funk
Kräfte: FF Kölln-Reisiek mit 22 Kräften, LF 20/16, LF 8/6, LF 8  sowie FF Elmshorn mit DLK 23/12 und drei Kräften

Kölln-Reisiek – Eine Alarmübung hat am Vorabend von Himmelfahrt die FF Kölln-Reisiek auf Trab gehalten. Ein Haustrakt eines Kameraden an der Köllner Chaussee, der abgerissen werden soll, bot ein sehr gutes Szenario für den Test unter Realbedingungen, in den auch die Drehleiter der FF Elmshorn mit eingebunden wurde.

Radtour in den Mai mit kleinen Hindernissen

Datum: Mittwoch, 1. Mai 2013

Kölln-Reisiek – Mehr als 60 Teilnehmer kamen zur traditionellen Feuerwehr-Fahrradtour am Tag der Abend. Die 17 Kilometer lange Strecke führte die Radler mit einigen kleinen Pausen durchs Moor bis zur Klein Nordender Kalkgrube und zurück.

Zwei Kameraden vom KFV Pinneberg geehrt

Datum: Sonnabend, 16. März 2013

Mit der Bronzene Florianmedaille des KFV Pinneberg geehrt: Ralf Schmidt (von rechts), Jörg Neuber (FF Barmstedt) und Helmut Kerwien (FF Rellingen).

Hasloh - Während der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg wurden zwei Kameraden der FF Kölln-Reisiek für ihren langjährigen Einsatz im Bereich des KFV zusätzlich zum Dienst in der Kölln-Reisieker Wehr geehrt. Der stellvertretende Kreiswehrführer Frank Homrich überreichte Ralph Schmidt (Foto, rechts) die Bronzene Florianmedaille des KFV Pinneberg für mehr als zehn Jahre Tätigkeit in der Technischen Einsatzleitung (TEL); Schmidt verantwortet dort den Bereich Information und Kommunikation (IuK-TEL). Die Silberne Florianmedaille erhielt Michael Bunk. Er ist seit 15 Jahren Fachwart Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Mehr zur Jahreshauptversammlung unter www.kfv-pinneberg.de

FF Kölln-Reisiek bei Großübung im alten KGSE-Gebäude

Datum: Sonntag, 10. März 2013

Elmshorn – So eine Gelegenheit gibt es selten: Der  vor dem Abriss stehende Altbau der Erich Kästner Gemeinschaftsschule Elmshorn (KGSE) war am Sonntag Schauplatz einer groß angelegten Feuerwehrübung mit annähernd 100 Einsatzkräften aus acht freiwilligen Feuerwehren sowie 74 Jugendfeuerwehrleuten als „Opfer“, die es zu retten galt. Schwerpunkt der Übung war die Koordination der Kräfte in drei verschiedenen Abschnitten sowie das systematische Absuchen des mit Hilfe von sechs Nebelgeräten „verqualmten“  Gebäudes. Alle Türen wurden entsprechend gekennzeichnet.
Die Gruppe der FF Kölln-Reisiek war zusammen mit jeweils einer Gruppe aus Elmshorn und Seeth-Ekholt dem dritten Abschnitt zugeteilt. Aufstellungsort der Fahrzeuge war der kleine Hof vor dem Haupteingang der Sporthalle. Die Trupps unter schwerem Atemschutz gingen mit Wasser am Strahlrohr vor. Sämtliche Innentüren mussten gewaltsam geöffnet werden – was dem Gebäude nicht mehr schadete. Der eigentliche Abriss begann einen Tag später. Die Kölln-Reisieker Trupps, verstärkt mit Kameraden der beiden anderen Wehren suchten zunächst das Forum und anschließend den Oberstufentrakt ab. Die Übungsleitung um Renee Chandony und Kurt Möller spielte immer neue Szenarien ein, so dass keine Langeweile aufkam. Aus dem Abschnitt drei wurden 21 Jugendliche gerettet. Alle Mitwirkenden waren sich einig: Das hat viel gebracht.
Die eigentliche Übung dauerte etwa zwei Stunden. Anschließend gab es in der Wache Elmshorn-Süd noch eine kräftige Suppe als Stärkung.
Beteiligt waren die Wehren Elmshorn, Klein Nordende, Seester, Seestermühe, Klein Offenseth-Sparrieshoop, Horst, Seeth-Ekholt und Kölln-Reisiek.   (Fotos: Michael Bunk, Christian Klimaschewski)

Zwei Gruppen der DRK-Kindertagesstätte Zum Krückaupark bei der Feuerwehr

Datum: Donnerstag, 7. März 2013

Kölln-Reisiek – Am Donnerstagvormittag war die Garage der Freiwilligen Feuerwehr Kölln-Reisiek fest in Kinderhand. Etwa 35 Mädchen und Jungen der blauen und der gelben Gruppe aus der DRK-Kindertagesstätte Zum Krückaupark (Elmshorn) besuchten die Wehr. Gruppenführer Michael Bunk zeigten den neugierigen Kids, was sich so alles hinter den Rollläden verbirgt. Und natürlich durften die Kinder auch die Geräte in die Hand nehmen.  Es waren zwei ereignisreiche Stunden, in denen so manche Frage gestellt – und auch beantwortet - wurde.